Berlin

Das Berliner Regionalnetzwerk trifft sich etwa monatlich und es beteiligen sich wechselnde Gruppen und Einzelpersonen. Alle Interessieren sind eingeladen teilzunehmen. Um Kontakt aufzunehmen schickt einfach eine Mail an: care-revolution@riseup.net.

Wir hatten und haben mehrere Arbeitsschwerpunkte:

Wir beteiligen uns an den Protesten gegen das geplante Prostituiertenschutzgesetz. Zu diesem Thema haben wir ein Statement  verfasst und planen für den 21. April 2016 eine Veranstaltung mit Kulturprogramm zu den Care-Arbeitsbereichen Sexarbeit und 24-Stunden-Pflege.

Wir beteiligen uns an den Protesten, mit denen Assistenzbeschäftigte die Verhandlungen über die finanzielle Ausstattung von Assistenzbetrieben zwischen dem Berliner Senat, den Kostenträgern und den Arbeitgeber_innen begleiten, und unterstützen die Forderung nach einem Berliner Tarifvertrag für Assistenzbetriebe.

Ein weiterer Anlass für Proteste 2015 und 2016 ist die Einführung von Fallpauschalen in der Finanzierung von Krankenhäusern (DRG, Diagnosis Related Groups) und Psychiatrien (PEPP, pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik).

2015 haben wir an Aktivitäten des Bündnisses Berlinerinnen und Berliner für mehr Personal im Krankenhaus zur Unterstützung des Streiks am Klinikum Charité teilgenommen. 2016 geht diese erfolgreiche Aktion in den Kliniken von Vivantes weiter. Dazu fand im Februar die erste Aktionswoche statt.

Für die Demos am 8. März und 1. Mai mobilisieren wir regelmäßig zu Care-Revolution-Blöcken  und halten Redebeiträge.

2014 haben wir im Rahmen der Blockupy-Aktionswoche im Mai einen Care-Revolution-Aktionstag  im öffentlichen Raum veranstaltet.

Nicht zuletzt sind wir als Einzelpersonen in diverse Aktivitäten des bundesweiten Netzwerkes eingebunden, über die wir uns bei unseren Treffen austauschen (Homepage, Soziale Medien und Mailinglisten pflegen, Koordinierungskreis des Netzwerkes).

Beiträge und Termine aus Berlin