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Für ein Bündnis von Care Revolution und Degrowth – Teil I

https://www.flickr.com/photos/usgsbiml/8405820653. Quelle: USGS Bee Inventory and Monitoring Lab.
Lizenz: Public Domain Mark 1.0. Hinweis: Das Original wurde graphisch nachbearbeitet.

Care Revolution und Degrowth sind zwei Antworten auf ein krisengeschütteltes System. Es ist strategisch bedeutsam und clever, auszuloten, welche Verbindungslinien die Bewegungen aufweisen, wo sie sich unterscheiden und wie sie sich solidarisieren und ggf. verbünden können, um gemeinsam an der Vision eines „Guten Lebens für Alle“ zu arbeiten.

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„Mehr und Anders“ – Was bringen solidarische Care-Praxen gegen Rechts?

Diese Kunstaktion am Kreuzberger Oranienplatz hat im August 2016 "auf die prekäre Situation der Flüchtlinge in Deutschland und das Schicksal der Millionen, die noch kommen wollen", aufmerksam gemacht.

Seit der Aktionskonferenz und der Verabschiedung der Resolution der Care Revolution 2014 sind drei Jahre vergangen. In unserem Netzwerk, aber auch in Deutschland und der Welt hat sich vieles verändert. Wir, der AK-Repro Berlin, wollen mit dem folgenden Text zu der weiteren Auseinandersetzung mit einem wichtigen Aspekt dieser Veränderungen anregen: Nämlich, dass rechte Bewegungen und Parteien hier wie andernorts massiv an Zulauf gewinnen und der Diskurs um Geflüchtete und Migration uns täglich mit rassistischem Denken und Handeln konfrontiert. Was bedeuten diese Entwicklungen aus einer care-revolutionären Perspektive und welche Schlüsse ziehen wir daraus für unsere Aktivitäten?

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„care sex net work“ – Eine Rezension

Buchcover

Rezension des Bands „care – sex – net -work“, der Gabriele Winker zum 60. Geburtstag gewidmet ist.

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Interview: Eine Kampagne stellt sich vor – Bundesweite Gefährdungsanzeige!

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Mit Gefährdungsanzeigen können (berufliche) Pflegende bei Überlastung oder Personalmangel auf personengefährdende Situationen hinweisen. Mit der Aktionskampagne „Bundesweite Gefährdungsanzeige“ möchten beruflich und familiär Pflegende nun gemeinsam ihre Forderungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen, auf ihre schwierige Lage hinweisen und Veränderungen anstoßen. In einem Interview stellt Roger, von „Pflege am Boden – Frankfurt“, die Kampagne für uns

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Keine Kriminalisierung von Sexarbeiter_innen!

Foto: Javi. CC-BY-SA.
Mit dem neuen ProstSchG werden Sexarbeiter_innen mehr und mehr in die Illegalität getrieben - unsichtbarer und damit noch angreifbarer.

Beitrag in der Reihe Perspektiven von der Regionalguppe Berlin des Netzwerks Care Revolution (Dieser Artikel ist in verkürzter Version erschienen in Analyse & Kritik 617.) Das sogenannte Prostituiertenschutzgesetz Ausgerechnet am International Sex Workers’ Day, dem 2. Juni 2016, fand im Bundestag die erste Lesung des geplanten Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) statt. Wie zahlreiche Prostituierte und Unterstützer_innen vor

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Tarifvertrag für Gesundheitsschutz und Mindestbesetzung an der Charité Berlin

Foto: Nate Pischner. Lizenz: CC-BY.
Auf der gemeinsamen Konferenz UmCare (16.-18.10.2015) von Care Revolution, der Rosa Luxemburg Stiftung und DIE LINKE kamen Menschen aus der Wissenschaft, der Politik und dem Aktivismus zusammen, um gemeinsam nach Strategien für Gesundheitsarbeit, Pflege und Assistenz zu suchen. Auf der gemeinsamen Protestaktion knüpften einige Teilnehmer_innen ein symbolisches Netz und drückten in kämpferischen Redebeiträgen und selbstgebastelten Schildern ihre Wut über den alltäglichen Zeit- und Gelddruck im Gesundheits- und Pflegebereich aus.

Die Charité ist ein gemeinsamer Betrieb der Berliner Universitätskliniken. Hier erkämpften die Beschäftigten im Mai 2016 einen Tarifvertrag über eine Mindestpersonalbemessung auf den Pflegestationen. Dieser Tarifvertrag ist über Jahre gegen anhaltenden Widerstand durchgesetzt worden und wird, so sieht es momentan aus, zum Vorbild für Arbeitskämpfe in anderen Krankenhäusern.

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Rest in protest?! Bestattungen als Care Revolution Thema

Rückseite einer Trauerhalle

Beitrag in der Reihe Perspektiven von Francis Seeck Eine Szene in Berlin: „Parkfriedhof Neukölln: Vor den Feierhallen steht ein Notenständer mit einem Zettel, der den Ablauf der ordnungsbehördlichen Bestattung erläutert: »Beisetzungen am 24.6.2015: 10:45 Waltraud S.; 10:46 Waltraud H.; 10:47; Lieselotte F.; 10:48 Karlheinz K.; 10:49 Andreas D.« Neben dem Notenständer steht ein Bollerwagen, in

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