http://care-revolution.org/wp-content/themes/care-revolution

Zum Bundesteilhabegesetz: Care Revolution für das Recht auf selbstbestimmte Assistenz!

Eine Gruppe von Assistenznehmer_innen in Berlin setzt sich im Folgenden kritisch mit dem Entwurf für das Bundesteilhabegesetz auseinander:

Das Bundesteilhabegesetz ist seinen Namen nicht wert: Care Revolution für volle Teilhabe und das Recht auf selbstbestimmte Assistenz!

Die Bundesregierung hat Ende Juni den Entwurf für das Bundesteilhabegesetz beschlossen, das im Herbst von Bundestag und Bundesrat behandelt wird. Das Gesetz wird das Leben der vielen behinderten Menschen prägen, die auf Unterstützung durch andere Menschen oder technische Hilfen angewiesen sind. Derartige Leistungen werden meist entweder von den Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezahlt. Behinderte Menschen, deren Verbände und Wohlfahrtsverbände kämpfen vehement gegen den Gesetzentwurf in der jetzigen Fassung und für Veränderungen, vor allem in dem Teil, der die bisherigen Sozialhilfeleistungen betrifft. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Leistungen in Wohnheimen und Werkstätten für behinderte Menschen, um ambulant betreute Wohngemeinschaften sowie um Assistenz.

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Kümmern im Akkord – ein Radio-Feature von Hilke Rusch

Kostensenkung, Effizienzsteigerung, Rationalisierung – das sind die Schlagwörter, wenn Arbeitsabläufe optimiert werden.

In der Arbeit mit Menschen kommt das Prinzip aber schnell an seine Grenzen. Hier bedeuten weniger Personal, weniger Zeit und mehr Automatisierung einen Qualitätsverlust. Krankenschwestern, Erzieherinnen und Erzieher oder Migrantinnen in der häuslichen Pflege arbeiten am Limit. Die Berufsethik ist hoch, die Bezahlung niedrig, psychische Erkrankungen sind besonders häufig.

Verdi_Streik_CharitéZeit für einen Paradigmenwechsel, wie ihn auch das Netzwerk „Care Revolution“ anstrebt, ein Bündnis aus feministischen Gruppen, Eltern von behinderten Kindern und Charité-Beschäftigten. Das Ziel: Die solidarische Gesellschaft.

Hier  könnt Ihr das Feature hören.

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Spieglein, Spieglein in der Hand – Aktionen im Rahmen der Blockupy-Aktivitäten

Das Netzwerk Care Revolution Berlin ruft auf, sich den queer-feministischen Gruppen anzuschließen und gemeinsam zu protestieren:
Freitag,  2.September,  Arbeitsministerium – 7:30 Uhr Potsdamer Platz/EckeLeiziger Strasse, Berlin bei der Care Revolution Fahne
Samstag, 3.September, Demonstration – 14 Uhr, Adenauerplatz, Berlin, im Grenzenlos Block (der 2.Block der Demo) beim Care Revolution Hochtranspi
Den Aufruf „Spieglein, Spieglein in der Hand – wer ist die Spalterin in diesem Land“ findet Ihr hier.

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Grundeinkommen und Care-Arbeit – Vortrag von Antje Schrupp am 3.9.16 in Frankfurt

Die Politikwissenschaftlerin und Bloggerin Antje Schrupp setzt sich in diesem Vortrag damit auseinander, wie die unter- oder unbezahlte, unverzichtbare Sorgearbeit in den Debatten um das Grundeinkommen einbezogen wird. Richtig verstanden, so heißt es im Ankündigungstext für diesen Vortrag, kann das Grundeinkommen eine Ausgangsbasis darstellen, von der aus neue, gerechte Gesellschaftsverträge und Geschlechterverhältnisse ausgehandelt werden können.
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Pflege am Boden in Hamburg

Pflege_am_Boden_August 2016

Am Montag, den 01.08.2016, versammelte sich in Hamburg eine kleine Gruppe Aktivistinnen und Aktivisten in der Innenstadt, um auf die katastrophalen Bedingungen in der Pflege hinzuweisen.

Arbeitskräftemangel, zu wenig Zeit für menschenwürdige Pflege, Überlastungen und geringe Anerkennung sind nur einige der Schwierigkeiten,die benannt wurden. So kann es nicht weitergehen, denn die Pflege liegt am Boden!

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Debatte über persönliche Assistenz am 22.7.16 in Hamburg

Eine Diskussion über Selbstbestimmung, Arbeitnehmerrechte und politische Perspektiven am Freitag, 22.7.2016, um 18:30h, im Centro Sociale (Sternstr. 2, Nähe U-Bahn Feldstr.) eine Veranstaltung der Regionalgruppe Hamburg des Netzwerks Care Revolution Persönliche Assistenz wurde von Aktivist*innen der Behindertenbewegung erstritten und soll Menschen mit Behinderung einen selbstbestimmten Alltag ermöglichen. Persönliche Assistent*innen unterstützen daher bei allen alltäglichen Dingen und diemehr...
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Care Revolution beteiligt sich am politischen Projekt „Degrowth in Bewegung(en)“

Banner_DiB_600X500 (2)Degrowth in Bewegung(en) ist ein Projekt, in dem  unterschiedliche Vertreter_innen von sozialen Bewegungen miteinander ins Gespräch kommen und voneinander lernen können.

Care Revolution beteiligt sich daran. Ein Essay von Matthias Neumann und Gabriele Winker zu den Fragen dieses Projekts aus Sicht von Care Revolution findet sich hier. Weitere Texte anderer Initiativen sind auf der Startseite ebenfalls abrufbar.

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Care-Revolution-Veranstaltungsreihe in Thüringen

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Warum Care in einer Krise steckt, wir unseren Sorgepflichten immer weniger gerecht werden und was wir dagegen tun können, waren Fragen, mit denen sich die Care-Revolution-Gruppe Thüringen während einer dreitätigen Veranstaltungsreihe im Mai 2016 in Erfurt beschäftigte und gleichzeitig auf die derzeitige Care-Krise aufmerksam machen wollte.

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Nicos Farm für die Rechte Sorgetragender auf Wanderschaft

DSC_0118 KopieSeit der Vereinsgründung im Jahr 2008 führt der Verein Nicos Farm, einer der ersten Kooperationspartner von Care Revolution, regelmäßig Wanderaktionen durch, um auf die Probleme von Eltern mit behinderten Kindern  aufmerksam zu machen. Aber auch die prekäre Lebenssituation von pflegenden Angehörigen soll dabei in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen.

Hier der kurze Bericht über die diesjährige Wanderung von Arnold Schnittger, dem Gründer des Vereins:

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Aufruf für eine Gesellschaft ohne Kinderarmut

In ihrem Aufruf „Wir wollen eine Gesellschaft, der jedes Kind gleich viel wert ist!“ fordern mehr als 30 Verbände und Nichtregierungsorganisationen sowie Expert*innen aus Wissenschaft und Kirchen eine eigenständige und einheitliche Geldleistung für alle Kinder und Jugendlichen, die deren finanzielles Existenzminimum und gesellschaftliche Teilhabe wirklich absichert, eine ausgebaute soziale Infrastruktur und die bedarfsgerechte Entwicklung von Sonderbedarfen der Kinder undmehr...
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Radiobeitrag zur Care Revolution in Thüringen

Die Thüringer Vernetzung der Care Revolution lädt am kommenden Wochenende zu einer Veranstaltungsreihe ein, in der verschiedene Aspekte der Care-Problematik diskutiert werden sollen. Freie-radios.net hat mit Tine Haubner darüber gesprochen, was uns dort erwarten wird. Das ca. 20-minütige Interview findet Ihr hier: http://www.freie-radios.net/77117  
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Care Revolution jetzt auch in der Wikipedia!

Hier findet Ihr den Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Care_Revolution
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Zum Muttertag ein Blümchen?

Jeden Tag _Frauenkampftag

Antwort von Care-Revolutionär_innen aus Graz

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1. Mai als Tag der unsichtbaren Arbeit – dieses Jahr auch in Graz

 

Graz_1Mai_2016_2Schlechtes Wetter – Harte Zeiten – für den Feminismus fighten!

Die Interventionistische Linke Graz hat den 1. Mai zum Aktionstag der unsichtbaren Arbeiter*in erklärt. Das sind alle Menschen, die Care-Arbeit machen: putzen, kochen, pflegen, Sex, erziehen und bilden, zuhören, wickeln, Fluchthilfe leisten usw. – und das schlecht oder unbezahlt, oftmals illegalisiert. Care betrifft uns alle. Doch meist sind es Frauen*, die diese Tätigkeiten verrichten, oft im Privaten, unter unsicheren Bedingungen, unsichtbar. Daher haben wir heute Denkmäler und Statuen in Graz mit Putzutensilien, Windeln, Schürzen und Ähnlichem geschmückt, um Care-Arbeiter*innen und ihre Kämpfe sichtbar zu machen.

 

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Schweiz: Mit Blick auf Care-Arbeit für das bedingungslose Grundeinkommen

Carekraft_GrundeinkommenEin paar Wochen vor der Abstimmung am 5. Juni 2016 zum Bedingungslosen Grundeinkommen in der Schweiz melden sich Schweizer Frauen zur Wort.

In ihrer Broschüre „Mit Carekraft zur Energiewende“ heißt es im Editorial: „Es geht darum, die Wirtschaft wieder ihrer eigentlichen Bestimmung zuzuführen; nämlich, der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse, der Lebensgestaltung und der Lebensqualität zu dienen. (…) Deswegen haben wir uns entscheiden, den grossen blinden Fleck der Care-Arbeit, die weltweit grösstenteils von Frauen übernommen wird, explizit in den Fokus zu rücken.“

 

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Care-Block auf der 1. Mai – Demo in Bielefeld

Das Netzwerk Care Revolution Bielefeld ruft zum diesjährigen 1. Mai erstmals zu einem CARE-Block auf, der Sorgearbeit zum Thema macht und unsere Forderung nach grundsätzlich anderen Bedingungen für diesen Arbeitsbereich auf die Straße trägt. Alles weitere findet Ihr hier.
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Bundesweites Netzwerktreffen

Care Netzwerktreffen2_23.4.2016Ein zweitägiges Treffen in Berlin mit rund 70 Teilnehmer_innen liegt hinter uns: Es gab den kontroversen und fruchtbaren Anfang einer Strukturdebatte zu Strategie, Ausrichtung und Arbeitsverteilung rund ums Netzwerk, es gab Workshops u.a. zu der Frage, ob und wie Assistenznehmer_innen und Assistenzgeber_innen ihre Forderungen gemeinsam erstreiten können.

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ver.di Publikation aus Hessen zur Care Revolution

Care Revolution als Handlungsstrategie für kommunale Interessenvertretungen! Kochbuch

Der ver.di Landesbezirk Hessen arbeitet schon länger inhaltlich zur Care Revolution und der Umsetzung in den Betrieben der hessischen Kommunen. Auch bei der Tarifrunde für die Sozial- und Erziehungsdienste hat ver.di das Thema im letzten Jahr verstärkt aufgegriffen.

Hier geht es zu dieser Publikation.

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Bundesweiter Flashmob zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Die Zeit ist reif – Teilhabe jetzt! „Bis zur vollen Teilhabe gehen wir euch auf den Wecker!“ Am 21. April 2016 um fünf vor 12 (11:55 Uhr – pünktlich!) finden zeitgleich in Berlin, Hamburg, Kassel, Köln, Mainz, München, Stuttgart und Trier Flashmobs für ein gutes Bundesteilhabegesetz statt. In Berlin ist der Treffpunkt an der Weltzeituhr ammehr...
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Veranstaltungsreihe der Thüringer Regionalgruppe Care Revolution im Mai 2016

Care Revolution statt Erschöpfung! In einer Veranstaltungsreihe in Erfurt setzt sich Care Revolution Thüringen mit den Fragen auseinander, warum Care-Work in einer Krise steckt, wir unseren Sorgeverpflichtungen immer weniger gerecht werden und was wir dagegen tun können. Freitag, 20. Mai ab 19 Uhr: Auftakt zur Care Revolution im Radio F.R.E.I.-fläche: Vortrag von Jette Hausotter und demmehr...
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Es geht ums Ganze! AKS Freiburg und Care Revolution Freiburg im Gespräch

Werkstattgespräch zu Bedeutung von Care Revolution für die Soziale Arbeit mit einem Input von Care Revolution Freiburg Neoliberale Konzepte der Kostensenkung durch Flexibilisierung und Selbstoptimierung finden auch in der Sozialen Arbeit einen immer größeren Resonanzboden. In diesem Zusammenhang stehen Fachkräfte vor der Anforderung, Menschen fit zu machen, damit sie auch unter unzumutbaren oder unerträglichen Bedingungen (wieder) funktionieren. Siemehr...
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Statements & Performances zu Sexarbeit und Pflege in Berlin

LuftundLiebe

Sorgearbeit: Sexarbeit und Pflege

Statements & Performances in der Werkstatt der Kulturen, Clubbühne, Wissmannstr.32, Neukölln

Donnerstag, 21. April 2016 um 19:30 – 22 Uhr

 

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Netzwerktreffen am 23. und 24. April in Berlin

Das Netzwerktreffen beginnt am Samstag, den 23. April um 12 Uhr und endet am Sonntag, den 24. April um 15 Uhr. Das Netzwerk Care Revolution wurde auf der Aktionskonferenz im März 2014 gegründet,  seitdem finden regelmäßig zweimal im Jahr bundesweite Treffen statt. Sie dienen als Plattform, um Akteur_innen und Kampagnen aus anderen Städten und regionalenmehr...
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Hannover: Filmveranstaltung Hausangestellte am 23.03.16

Care Revolution Hannover und ver.di Bezirksfrauenrat Hannover-Leine -Weser zeigen den Film: „Dringend gesucht – Anerkennung nicht vorgesehen. Hausangestellte erstreiten sich ihre Rechte“, einen Dokumentarfilm von Anne Frisius (2014), mit anschließender Diskussion. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in den ver.di-Höfen im Bistro, Goseriede 10, Hannover Kontakt: care-hannover@posteo.de   Weitere Infos zum Film gibt es hier
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Unser Feminismus ist antirassistisch – 4000 demonstrierten in Köln

Unter dem Motto „Unser Feminismus ist antirassistisch – Reclaim feminism!“ sind am 12.03.2016 mehr als 4.000 Teilnehmende durch die Kölner Innenstadt gezogen. Erstmalig hatte ein breites Bündnis, das auch vom Netzwerk Care Revolution unterstützt wurde, zum Weltfrauen*tag nach Köln mobilisiert. Den Teilnehmenden war es ein starkes Bedürfnis, sich als Betroffene von sexualisierter Gewalt, Sexismus undmehr...
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8. März: auch in Oberhausen Frauen* auf der Straße

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„Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“

Mit diesem Slogan demonstrierten Frauen am 8. März in Oberhausen. Care Revolution Aktivistinnen waren mit dabei.

Foto: Frauen-Plenum Oberhausen

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Care Revolution dank Schürzenaktion in Frankfurter Rundschau

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Berlin demonstriert weiter – 2000 am 8. März 2016 auf der Straße

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Zum Internationalen Frauentag demonstrierten mit breiter internationaler Beteiligung 2000 Frauen/Lesben/Trans/Inter in Berlin-Kreuzberg unter dem Slogan: Wir nehmen uns die Macht zurück! Care Revolution war mit dabei.

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5000 auf Demo zum Internationalen Frauenkampf*tag in Berlin

5000 demonstrierten in Berlin am 6.März zum internationalen Frauen*kampftag. Die Demo lief für sexuelle Selbstbestimmtheit und Geschlechtergerechtigkeit und gegen rassistische Vereinnahmung von Feminismus von Berlin Mitte nach Kreuzberg zum Oranienplatz. Das Netzwerk Care Revolution war mit dabei – lautstark mit dem Slogan: Es reicht. Und zwar schon immer! Gegen sexualisierte Gewalt, Sexismus und Rassismus. Undmehr...
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Herren mit Schürzen in Frankfurt anlässlich des 8. März

Eine Gruppe Aktivistinnen des Netzwerks Care Revolution in Frankfurt am Main haben am 5. März 2016 anlässlich des Internationalen Frauentags eine “Schürzenaktion” durchgeführt. Vier Männerstatuen wurden mit Schürzen bekleidet, die die Aufschrift trugen: “Wir Männer fordern: Gleichen Anteil an der unbezahlten Sorgearbeit. Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle, um diese Arbeit leisten zu können”. Mit der Aktionmehr...
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8. März: Care Revolution Freiburg mischt sich doppelt ein

Care Revolution Freiburg beteiligt sich dieses Jahr sowohl an der feministischen Bündnisdemonstration zum Internationalen Frauen*kampftag als auch an den Ständen der Frauengruppen und -verbänden auf dem Rathausplatz. Am Stand werden die Besucher_innen gefragt, was sie gerne weniger hätten (bspw. Stress, Erwerbsarbeit, finanzielle Unsicherheit) und für was sie mehr Zeit benötigen (bspw. Muße, gemeinsames Lernen, unbeschwerte Zeitmehr...
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8. März in Frankfurt: Existenzsicherung durch BGE

Die Initiativgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen Rhein-Main ruft anlässlich des Internationalen Frauentags zur Care Revolution auf und legt den Schwerpunkt auf die Forderung nach eigenständiger Existenzsicherung durch das Bedingungslose Grundeinkommen. Auf dem Flugblatt zum 8. März ist die Argumentation nachzulesen.    
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Linke in der SPD diskutieren Care Revolution

Die Linke in der SPD diskutieren auf ihrer DL21-Frühjahrstagung mit dem Titel „Mehr Sozial-demokratie wagen. Links 4.0.“ u.a. auch zur Care Revolution. Gabriele Winker wurde eingeladen, den Themenblock  „Sozialdemokratisch-nachhaltiger Wohlfahrtsstaat“ aus Care revolutionärer Perspektive zu kommentieren. Anschließend kann darüber in Arbeitsgruppen weiterdiskutiert werden. Diese Veranstaltung ist öffentlich und Aktivist_innen des Netzwerks Care Revolution sind ausdrücklich eingeladen,mehr...
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Zum sogenannten ProstituiertenSchutzGesetz und zur Lage der Rechte der Sexarbeiter_innen

am 10.03.2016, um 20°° Uhr im Cafe Cralle, Hochstädter Str.10a, 13347 Berlin-Wedding Anfang Februar hat sich die Große Koalition auf einen Kompromiss ihres so genannten Prostituierten“schutz“gesetzes geeinigt.  Es soll bald im Bundestag verabschiedet werden. Das Gesetz wird die Rechte von Sexarbeiter_innen erheblich einschränken. Eingeführt werden sollen u.a. Zwangs-Gesundheitsberatungen und Zwangs-Registrierungen als Sexarbeiter_in. Kein anderer Beruf ist derartigen Maßnahmenmehr...
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Frauen*kampftag: Aufruf zur bundesweiten Demo in Berlin

Am 06. März findet in Berlin die bundesweite Demonstration zum Frauen*kampftag statt. Die Kundgebung beginnt um 12 Uhr, die Demonstration um 13 Uhr. Hier findet Ihr den Aufruf. Kommt alle!  
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Zum Frauenkampftag: Care Revolution auch in Heilbronn

Viele Menschen geraten beim Versuch, gut für sich und andere zu sorgen, an die Grenzen ihrer Kräfte. Was als individuelles Versagen gegenüber den alltäglichen Anforderungen erscheint, ist jedoch Folge neoliberaler Politik – Pflege und Gesundheitsversorgung dienen der Profitmaximierung und werden daher auf das Individuum abgewälzt. Besonders Frauen sind von diesen Zuständen betroffen, da sie nachmehr...
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Demonstration gegen PEPP in Berlin

Gegen PEPP, die Einführung von dem pauschalierenden Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik demonstrierten am 18.2.2016 vor dem Bundesministerium für Gesundheit in Berlin 400 Menschen. Wenn PEPP nicht verhindert werden kann, wird in der Psychiatrie das wahr, was im Krankenhaus schon seit 2004 Alltag ist: gewinnbringendes Arbeiten. Wie das mit einer guten Versorgung zusammengehen soll, ist mehrmehr...
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Family Business – Film und Gespräch

BRD/Polen 2015, OmU, Dok, 89 min, Regie: Christiane Büchner. Dieser Film wird am 23. Februar um 19:30 Uhr gezeigt. Die 88-jährige Anne regiert ihr Leben in Bochum vom Sofa aus. Vor kurzem ist ihr Mann gestorben, sie wird langsam dement und ihre Töchter können sie nicht pflegen. Jowitas Familie wohnt im polnischen Lubin seit Jahren inmehr...
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Mehr Personal im Krankenhaus!

Im Berliner Krankenhaus Vivantes hat vom 08.02. bis 12.02.2016 eine Aktionswoche stattgefunden. Die Kampagne „zusammen stehen“ informierte von Station zu Station die Pfleger_innen. Drei große Forderungen stehen im Zentrum: Mehr Personal! TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) für alle! Auflösung der Tochtergesellschaften! Das Netzwerk Care Revolution unterstüzt die Kampagne und war aktiv vor Ort dabei. Dermehr...
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Care Revolution in Bremen und Oldenburg

Am 25.2.16 referiert und diskutiert Gabriele Winker zur Krise sozialer Reproduktion um 20 Uhr in Bremen auf Einladung der MASCH. Am 26.2.16 debattiert sie zur Care-Wende in Oldenburg, ebenfalls um 20 Uhr, auf Einladung des Linken Forums, der Arbeitslosenselbsthilfe in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen.
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Hannover: Zeitung zum Internationalen Frauentag erschienen

In einer inhaltlich breiten und interessanten Zeitung des Hannoverschen Frauenbündnis zum Internationalen Frauentag ist auch ein Beitrag zur Care Revolution erschienen.    
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Statement: Prostituiertenschutzgesetz verhindern!

Das Regionalnetzwerk Berlin-Brandenburg hat ein Statement zum geplanten Prostituiertenschutzgesetz geschrieben. Ihr findet es im Bereich Debatte.
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23.-24.4.2016, Berlin: Netzwerktreffen Care Revolution

Netzwerktreffen Care Revolution 23. und 24. April 2016 in Berlin

Wir möchten das Netzwerktreffen nutzen, um thematisch vertiefend zu arbeiten und wichtige strategische und strukturelle Fragen zur Arbeit des Netzwerks zu klären.

Care Revolution heisst aktiv Umwälzungen machen,

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Sorge füreinander solidarisch organisieren!

Ein aktueller Debattenbeitrag von Gabriele Winker

Millionen Menschen sind auf der Flucht (…) doch gibt es in diesem bedrückenden Szenarium Lichtblicke der Menschlichkeit, wenn Hunderttausende von Menschen die Ankommenden mit dem nötigsten Essen und Trinken sowie Kleidung und Decken versorgen und sie freundlich und positiv begrüßen. Hier sorgen Menschen für andere, geben ein Stückchen ihrer häufig knappen zeitlichen oder finanziellen Ressourcen für die Unterstützung von Menschen in Not. Dies sind ermutigende Zeichen der Solidarität. Im Folgenden geht es mir darum zu verdeutlichen, wie sich Unterstützung für Geflüchtete im Rahmen der Strategie der Care Revolution weiterdenken lässt.

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6.11.: Diskussion zur Care Revolution in Duisburg

Ob im Krankenhaus oder im Pflegeheim, Pflege muss immer schneller werden. Personal wird abgebaut, weniger Personal muss aber die gleichen Aufgaben in kürzerer Zeit erledigen und Arbeiten werden in immer höherem Maße outgesourst, die Beschäftigten somit noch stärker hierarchisiert und gegeneinander ausgespielt.

Zu diesen restriktiveren Vorgaben gehört, dass für die Reinigung eines Krankenzimmers im Krankenhaus durchschnittlich 3 Minuten und für
Patientengespräche 4 Minuten eingeplant werden. Diese Arbeitsbedingungen führen nicht nur dazu, dass Beschäftigte permanent überarbeitet sind, sondern auch unter Dauerstress stehen und dadurch oftmals an Burn-Out erkranken. Diese Effekte werden durch die schlechte Bezahlung in dieser Branche noch verschlimmert. Mitsprache und Einbindung in die Entscheidungsstrukten gibt es kaum bis gar nicht. Doch ebenso wie die Beschäftigten, tragen auch die Patienten einen Teil der Last und oft auch das Leid dieser Entwicklung. In Pflegeheimen und Krankenhäusern gibt es Skandale, weil Alte und Kranke nicht in dem nötigen Maße gepflegt werden (können) und so deren Lage noch verschlimmert wird.

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7.-8.11., Duisburg: Nächstes bundesweites Netzwerktreffen

Logo für Webseiten

Care Revolution Netzwerktreffen
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
7.-8. November 2015 in Duisburg
Gesamtschule Globus am Dellplatz, Gottfried-Könzgen Str. 3, in 47051
in Kooperation mit der Konferenz „Prekär im öffentlichen Auftrag“

Zum Vormerken und weitererzählen, ladet gerne Interessierte ein.

Hier geht es zum Programm und den organisatorischen Infos…

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Care Revolution in Österreich

Gabriele Winker diskutiert vom 20.10. bis 22.10. in drei österreichischen Städten zur Strategie der Care Revolution:
Am 20.10. stellt sie auf Einladung der Frauenbibliothek in Innsbruck um 19.30 ihr Buch vor (http://aep.at/care-revolution-schritte-in-eine-solidarische-gesellschaft/). Am 21.10. sprich sie auf Einladung der Interventionistischen Linken um 19 Uhr in Graz (http://helsinki.at/news/diskussion-care-revolution). Und am 22.10. beteiligt sie sich von 17 bis 21 Uhr an einem von der Frauenhetz Wien und der Interventionistischen Linken Wien organisierten Workshop zum Thema „Care-Sorge-Vergesellschaftung“ (http://www.interventionistische-linke.at/termin/care-vergesellschaftung/)

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Veranstaltung zur Care Revolution

15. Oktober 2015
19:30 Uhr
Bielefeld – Bürgerwache (Rolandstr. 16)

Viele Menschen geraten beim Versuch, gut für sich und andere zu sorgen, an die Grenzen ihrer Kräfte. Was als individuelles Versagen erscheint, ist jedoch Folge einer neoliberalen Krisenbearbeitung. Notwendig ist daher ein grundlegender Perspektivenwechsel – nicht weniger als eine Care Revolution. Gabriele Winker stellt in der Veranstaltung Schritte hin zu einer solidarischen und bedürfnisorientierten Gesellschaft zur Diskussion. Ziel ist eine Welt, in der nicht Profitmaximierung, sondern die Bedürfnisse der Menschen im Zentrum stehen.

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16.-18.10., Berlin: UmCare – Strategiekonferenz Pflege und Gesundheit

logoPflege und Gesundheitsversorgung sind vom neoliberalen Umbau des Sozialstaates massiv betroffen. Wer es sich nicht leisten kann, ist von einer bedarfsgerechten Versorgung zunehmend ausgeschlossen. Beschäftigte wiederum leiden unter Stress, niedrigen Löhnen und prekären Arbeitsverhältnissen. Auch für die, die Angehörige oder FreundInnen pflegen, steigt der Druck.

Wir brauchen einen grundlegenden Perspektivwechsel, eine UmCARE!

Gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Fraktion DIE LINKE im Bundestag lädt das Netzwerk Care Revolution zu einer Strategiekonferenz Pflege und Gesundheit nach Berlin ein.

 

 

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Wer/Wie kocht und pflegt hat System!

oder Feministische Perspektiven vom Standpunkt der sozialen Reproduktion

Diskussionsveranstaltung mit Ann Wiesental vom Netzwerk Care Revolution

Dienstag, 13.Oktober 19 Uhr, Mühlheim an der Ruhr,  AZ Mülheim Auerstr.51

Mittwoch, 14.Oktober 19 Uhr, Bochum, Das Soziale Zentrum www.sz-bochum.de/  Josephstraße 2

Die kapitalistische Logik spaltet nicht nur Menschen in Ausgeschlossene und Verwertbare, sie spaltet auch die Tätigkeiten und Arbeiten in abgespaltete und kapitalisierte. Damit baut sie neben dem gewaltsamen Ausschluss der »Überflüssigen« und dem Einschluss der Verwertbaren auch auf die Frauisierung von Tätigkeiten, die unbezahlt und unsichtbar ins Private gedrängt werden und die Kapitalisierung von Tätigkeiten, was sich zur Zeit auch verstärkt in Bereichen der sozialen Reproduktion, wie Gesundheitsversorgung und Pflege, zeigt. Feministische Kämpfe der letzten Jahre thematisieren diese Logik unter dem Schlagwort Krise sozialer Reproduktion und zeigen so auf, dass die systemimmanten, kapitalistischen Widersprüche zwischen Profitmaximierung und sozialer Reproduktion nie zu einem guten Leben für alle Menschen führen können.

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Hamburger Netzwerk: Soli-Erklärung

Dieser Streik geht alle an

Solidarität mit den Arbeitskämpfenden in den Sozial- und Erziehungsdiensten

Gegenwärtig ruht der Streik in den Sozial- und Erziehungsdiensten. Doch nach wie vor stehen die Angestellten der kommunalen Träger, unterstützt von ihren Gewerkschaften, im Arbeitskampf um eine bessere Eingruppierung ihrer Berufe. Bisher konnten sie ihre Forderungen noch nicht durchsetzen. Anfang Juni wurde nach mehreren Streikwochen ein Schlichtungsverfahren angestrengt und nun wirkt die Friedenspflicht. Jugendhäuser, Kindertagesstätten und Sozialberatungsstellen öffneten daher vorerst wieder die Pforten. Ein Aufatmen ging durch die Medien. Ist dieses Aufatmen gerechtfertigt?

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Care Revolution bei KiTa-Solidemo in Göttingen

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Für Samstag, 30.05.2015, rief das Bündnis für gute Sorgearbeit und Geschlechtergerechtigkeit zu einer Demonstration in Solidarität mit den Streikenden in den Sozial- und Erziehungsdiensten in Göttingen auf.

Auch die Care Revolution war dabei!

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Bundesweites Care Revolution Netzwerktreffen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
7.-8. November 2015 in Duisburg
Gesamtschule Globus am Dellplatz, Gottfried-Könzgen Str. 3, in 47051
in Kooperation mit der Konferenz „Prekär im öffentlichen Auftrag“

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„Im Gegensatz zum ‚Kommenden Aufstand‘ zeigt Care Revolution die Möglichkeiten auf, Veränderungen im Alltag zu beginnen, ohne sich in der Realpolitik zu verfangen. Deswegen ist es vielleicht nicht der große Renner der Feuilletonisten, wird aber in verschiedenen Kreisen der außerparlamentarischen Linken nicht nur gelesen, sondern durchaus auch als undogmatische Handelsanleitung verstanden“

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Antworten auf die Sorge-Krise: Care Revolution

Am Freitag, 24.4., spricht Gabriele Winker auf der Linken Woche der Zukunft (http://www.linke-woche-der-zukunft.de) in Berlin über die Care Revolution als Transformationsperspektive.

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Bericht vom bundesweitem Netzwerktreffen am 28./29.März 2015 in Hannover

Wir hatten in Hannover Treffen, bundesweit sind viele Menschen angereist, insgesamt ca. 65 Teilnehmer_innen und diesmal ist die Kinderbetreuung auch rege von vielen kleinen Menschen genutzt wurden. Leider waren die Räume nicht komplett rolligerecht, dass soll nächstes Mal besser laufen. Auch wurde beim Feedback angemerkt, dass es zu viele Inputs gab und zu wenig Zeitmehr...
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Wirtschaft ist Care

Neu in der Kategorie „Debatte

Die Ökonomie ist zu einer Art Leitwissenschaft geworden, aus der viele Menschen ihre Anschauungen über „normal“ und „richtig“ beziehen, über den Wert von Beziehungen und Tätigkeiten. Doch ausgerechnet diejenigen Maßnahmen zur Bedürfnisbefriedigung, die immer noch von viel mehr Frauen als Männern gratis in so genannten Privatsphären geleistet werden, kommen in der Wirtschaftswissenschaft gar nicht oder nur verzerrt am Rande vor. Welche Folgen hat diese Auslassung?

Zur Beantwortung dieser Frage unternimmt die Theologin Ina Praetorius in ihrem Essay „Wirtschaft ist Care“ eine Reise durch die Ideengeschichte des Abendlandes und zeigt die tiefe Verwurzelung einer ungerechten, zweigeteilten Ordnung in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsorganisation.

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Netzwerktreffen im März

Es geht weiter: am 28.-29. März findet unser nächstes Netzwerktreffen im Freizeitheim Linden in Hannover statt. Es wird sicherlich spannend!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!!

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Buch zur Care Revolution erschienen!

Care Revolution – Schritte in eine solidarische Gesellschaft. Von Gabriele Winker
transcript-Verlag, März 2015

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Care Revolution bei Blockupy

Unsere Antwort auf die Krise? Care Revolution! Kommt mit nach Frankfurt a.M. und demonstriert mit uns am 18.März gegen die herrschende Krisenpolitik! Frühmorgens Blockaden, Vernetzungstreffen Care Revolution: 15 – 15:30 Uhr im Restaurant Römer-Bembel im kleinen Raum oben, direkt am Römer (Römerberg 20-22), Nachmittags Demonstration, 17 Uhr Start am Römer.
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Neue Webseite

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Webseite!

Derzeit befindet sich die Seite noch im Aufbau. Aber schon Anfang Februar werdet Ihr hier alle Informationen finden – zum bundesweiten Netzwerk und den regionalen Zusammenschlüssen, zu den Treffen und Aktionen u.v.m.

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Vernetzung für die Care Revolution: Bericht vom bundesweiten Netzwerktreffen am 1. November 2014 in Frankfurt

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Aktionstag am 18. Mai 2014 in Berlin im Rahmen der Blockupy-Aktionswoche

Die Sonne des Vortags wollte leider nicht kommen, im strömenden Regen bauten wir das Zirkuszelt auf, das uns trotz später noch aufklarendem Himmel, Schutz bot. Am Samstag waren wir noch mit dem Care Revolution-Hochtranspi und Flyern auf der Blockupy-Demo unterwegs und heute wollten wir den Tag nutzen, um Neues zu erfahren, in Austausch zu treten undmehr...
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