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4. „behindert und verrückt feiern“ – Pride-Parade am 15.7.17 in Berlin

Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Taube und Normalgestörte – kommt mit uns raus auf die Straße und feiert! am 15.7.17, 15 Uhr, Hermannplatz, Berlin Es wird viel geredet über Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe, gerade vor Wahlen. Doch die Welt sieht anders aus! Die Begriffe wurden von ausgegrenzten und unterdrückten Gruppen geprägt. Sie werden aber ...

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Sexarbeit ist Arbeit. Respekt! – Kampagnenstart

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Am Freitag, den 02. Juni 2017, wurde im Nachbarschaftszentrum HUZUR in der Bülowstraße (Berlin-Schöneberg) der Start der Kampagne Sexarbeit ist Arbeit. Respekt! begangen. Diese Position vertritt das Care Revolution Netzwerk, dem auch Vereine von Sexarbeiter*innen angehören, seit seiner Gründung. Auf der Pressekonferenz an diesem Morgen sprachen verschiedene Sexarbeiter*innen und feministische Aktivist*innen zur aktuellen Lage der ...

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Für ein Bündnis von Care Revolution und Degrowth – Teil I

https://www.flickr.com/photos/usgsbiml/8405820653. Quelle: USGS Bee Inventory and Monitoring Lab.
Lizenz: Public Domain Mark 1.0. Hinweis: Das Original wurde graphisch nachbearbeitet.

Care Revolution und Degrowth sind zwei Antworten auf ein krisengeschütteltes System. Es ist strategisch bedeutsam und clever, auszuloten, welche Verbindungslinien die Bewegungen aufweisen, wo sie sich unterscheiden und wie sie sich solidarisieren und ggf. verbünden können, um gemeinsam an der Vision eines „Guten Lebens für Alle“ zu arbeiten.

„Mehr und Anders“ – Was bringen solidarische Care-Praxen gegen Rechts?

Diese Kunstaktion am Kreuzberger Oranienplatz hat im August 2016 "auf die prekäre Situation der Flüchtlinge in Deutschland und das Schicksal der Millionen, die noch kommen wollen", aufmerksam gemacht.

Seit der Aktionskonferenz und der Verabschiedung der Resolution der Care Revolution 2014 sind drei Jahre vergangen. In unserem Netzwerk, aber auch in Deutschland und der Welt hat sich vieles verändert. Wir, der AK-Repro Berlin, wollen mit dem folgenden Text zu der weiteren Auseinandersetzung mit einem wichtigen Aspekt dieser Veränderungen anregen: Nämlich, dass rechte Bewegungen und Parteien hier wie andernorts massiv an Zulauf gewinnen und der Diskurs um Geflüchtete und Migration uns täglich mit rassistischem Denken und Handeln konfrontiert. Was bedeuten diese Entwicklungen aus einer care-revolutionären Perspektive und welche Schlüsse ziehen wir daraus für unsere Aktivitäten?

Freiburger Aktionskonferenz initiiert den Aufbau eines Care-Rats

solidarität
Auf der Freiburger Aktionskonferenz „Sorge ins Zentrum – Care Revolution als Perspektive“, die am 20. Mai 2017 an der Universität stattfand, waren sich die 120 Teilnehmenden einig, dass die Rahmenbedingungen für Sorgearbeitende grundlegend verbessert und demokratisiert werden müssen. Die Aktionskonferenz wurde von Care Revolution Freiburg veranstaltet und von 33 Initiativen und Organisationen aus Freiburg und ...

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Podium „Arbeitskämpfe in der Pflege“ in Heilbronn

Heilbronn_Podium
Im „Sozialen Zentrum Käthe“ in Heilbronn fand am 28. April eine Podiumsdiskussion zu Arbeitskämpfen in der Pflege statt. Mit Laura Beckmann,  einer Vertreterin des Berliner Charité-Streiks, Hans-Joachim Belz vom Betriebsrat der SLK-Kliniken und Arne Gailing von ver.di-Heilbronn diskutierten wir über aktuelle Probleme in der Pflege und darüber, wie Arbeitskämpfe für Entlastung und mehr Personal im ...

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Theaterstück „Who Cares? von Swoosh Lieu in Köln

Dieses Bühnenmanifest, eine Personalversammlung der Sorgetragenden, wird am 27. Juni in deutscher Sprache und am 28. Juni in englischer Sprache in der studiobühne Köln aufgeführt. Was vielen einfach als Liebe und Fürsorglichkeit gilt, nennt das Frankfurter Performance- und Medienkollektiv Swoosh Lieu: unbezahlte Arbeit. Eine Beschreibung findet Ihr hier. Eine ausführliche Rezension von Elfriede Harth, die dieses Stück ...

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Filmvorführung I Care Revolution über den Umgang mit Sorgearbeit in Leipzig

Drei Frauen rennt die Zeit davon: Sie haben Kinder, sie haben einen guten Job – und jetzt werden auch noch Vater oder Mutter pflegebedürftig. Wie ist das zu schaffen? Die Dokumentation „Superfrauen gesucht“ erzählt aus dem Leben und wie die Protagonist*innen diese Herausforderung zu meistern versuchen. Anschließend wollen wir uns über den Film austauschen und ...

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Auch in München am 1. Mai Tag der unsichtbaren Arbeit

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Auch in München gab es eine Aufsehen erregende Aktion zum Tag der unsichtbaren Arbeit. Mit Unterstützung der größten und stärksten Frau Bayerns, der Bavaria, machte die Initiative Care.Macht.Mehr am 1. Mai 2017 auf die unsichtbare Arbeit wie Pflege von Angehörigen, Kindererziehung oder Hausarbeit aufmerksam und warb für mehr Anerkennung dieser Care-Tätigkeiten. Auf dem Infomarkt der ...

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1. Mai in Frankfurt – Tag der unsichtbaren Arbeit

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Die Gewerkschaften marschierten. Am „Tag der Arbeit“. Welche Arbeit? – Ist das auch der Tag der Erwerbslosen? – Und was ist mit all den Tätigkeiten, die zwar grundlegend sind für unsere Gesellschaft, die aber nicht bezahlt und daher gar nicht als Arbeit anerkannt werden, was man/frau spätestens bei der Rente schmerzlich zu spüren bekommt? Wir ...

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