Berlin

Care Revolution Berlin trifft sich derzeit regelmäßig alle 2-3 Wochen (online).

Aktuell sind wir im sich entwickelnden Bündnis „Platz für Sorge Berlin“ (überregionalener Aufruf, Aufruf für Berlin) aktiv. In diesem Zusammenhang treffen wir uns alle 4 Wochen (online) zur Realisierung einer gemeinsamen Aktion im Spätsommer/Herbst in Berlin.

Außerdem sind wir als Einzelpersonen in diverse Aktivitäten des überregionalen Netzwerkes eingebunden, über die wir uns bei unseren Treffen austauschen.

Wenn du interessiert bist und/oder dich einbringen möchtest, dann schreib uns! care-revolution-berlin@riseup.net

Anfragen zu Vorträgen, Workshops und Podiumsteilnahmen ebenfalls an: care-revolution-berlin@riseup.net

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Wir hatten bisher mehrere Arbeitsschwerpunkte:

Beiträge und Termine aus Berlin

  • bis heute arbeiten wir an der Realisierung des „Platz für Sorge“ in Berlin. In Kooperation mit verschiedenen Bündnispartner*innen werden wir uns diesen im Spätsommer in Berlin nehmen.
  • 2021 solidarisierten wir uns mit Kämpfen um Arbeit und Umverteilung, besonders mit den Kämpfen der Beschäftigten der Berliner Krankenhäuser.
  • 2020 realisierten wir im Rahmen der Wandelwoche Berlin einen Aktionsworkshop für eine sorgende Zukunft.
  • 2018/2019 haben wir uns dafür eingesetzt, dass unbezahlte Sorgearbeit sichtbarer wird. Dazu haben wir gemeinsam mit anderen Gruppen Aktionen zum Frauen*streik am 08.03.2019 und am Tag der Pflege am 12.05.2019 gemacht.
  • 2017 haben wir pausiert.
  • 2016 beteiligten wir uns an den Protesten gegen das Prostituiertenschutzgesetz. Zu diesem Thema haben wir ein Statement verfasst sowie eine Veranstaltung mit Kulturprogramm durchgeführt zu den Care-Arbeitsbereichen Sexarbeit und 24-Stunden-Pflege. Das Statement stellt ein Grundsatz unserer Regiogruppe dar. Ihr findet es hier.

Wir beteiligten uns zudem an den Protesten, mit denen Assistenzbeschäftigte die Verhandlungen über die finanzielle Ausstattung von Assistenzbetrieben zwischen dem Berliner Senat, den Kostenträgern und den Arbeitgeber_innen begleiten, und unterstützen die Forderung nach einem Berliner Tarifvertrag für Assistenzbetriebe.

Ein weiterer Anlass für Proteste 2015 und 2016 war die Einführung von Fallpauschalen in der Finanzierung von Krankenhäusern (DRG, Diagnosis Related Groups) und Psychiatrien (PEPP, pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik).

  • 2015 haben wir an Aktivitäten des Bündnisses Berlinerinnen und Berliner für mehr Personal im Krankenhaus zur Unterstützung des Streiks am Klinikum Charité teilgenommen. 2016 ging diese erfolgreiche Aktion in den Kliniken von Vivantes weiter. Dazu fand im Februar die erste Aktionswoche statt.
  • 2014 haben wir im Rahmen der Blockupy-Aktionswoche im Mai einen Care-Revolution-Aktionstag  im öffentlichen Raum veranstaltet.

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