Abschlussveranstaltung der Aktionskampagne „bundesweite Gefährdungsanzeige“ am 12.05.17 in Berlin

Neben Redebeiträgen von politischen Vertreter_innen wird es auch Statements von den Initiator_innen der Kampagne und Aktivist_innen der Pflegeszene geben. Die Initiative „Pflege in Bewegung“ wird erstmals ihr Strategiepapier „Zukunft(s)Pflege“ öffentlich vorstellen. Abgerundet wird dieser Rahmen durch eine Fotoaktion. weiterlesen

„care sex net work“ – Eine Rezension

Beitrag in der Reihe Perspektiven von Viola Schubert-Lehnhardt.

Tanja Carstensen, Melanie Groß, Kathrin Schrader (Hg.): care sex net work. Feministische Kämpfe und Kritiken der Gegenwart. Unrast Verlag, Münster 2016, ISBN 978-3-89771-307-9, 176 S.

Der Band ist Gabriele Winker, der Gründerin und Initiatorin des Netzwerkes Care Revolution, zum 60. Geburtstag gewidmet. Insofern gehen die 22 Beiträge von MitstreiterInnen sowohl auf deren wissenschaftliche Laufbahn und gemeinsame Aktivitäten, als auch auf die durch die Jubilarin gegebenen Anregungen zur Entstehung und inhaltlichen wie praktischen Begleitung feministischer Kämpfe ein. Die Beiträge sind nach 3 Schwerpunkten geordnet: feministische Analysen als Antwort auf aktuelle Herausforderungen; Sorgearbeit in Bewegung und die Care Revolution; Technik als Feld feministischer Auseinandersetzung. weiterlesen

Bundesweites Netzwerktreffen Care Revolution am 13. und 14. Mai 17 in Berlin

Neben der Arbeit in verschiedenen Untergruppen des Netzwerks und spannenden Workshops wollen wir gemeinsam die Perspektive des Netzwerks Care Revolution in den kommenden Jahren diskutieren. Wir freuen uns auf einen regen Austausch, unterschiedliche Stimmen und Meinungen.

Hier findet Ihr die Tagesordnung des bundesweiten Netzwerktreffens. weiterlesen

Care Revolution Freiburg am 8. März aktiv

8Maerz-Freiburg1Dieses Jahr konnten wir am 8. März tagsüber an den Ständen und auf der abendlichen Demo zur Freiburger Aktionskonferenz „Sorge ins Zentrum – Care Revolution als Perspektive“ einladen. Dies stieß auf große und positive Resonanz.

Inhaltlich diskutierten wir eine Care-Agenda für Freiburg, die Ihr hier lesen könnt. Wenn Ihr Ergänzungen, Veränderungsvorschläge oder andere Anmerkungen habt, freuen wir uns darüber unter care-revolution-freiburg@riseup.net. weiterlesen

Feminismus aktuell – Beitrag von Antje Schrupp in der Frankfurter Rundschau

Antje Schrupp schreibt am 8. März 2017 in der Frankfurter Rundschau einen lesenswerten Artikel mit dem Untertitel: „Der moderne Feminismus will nicht die Lage von einigen Frauen verbessern, sondern die ganze Gesellschaft.“ Sie endet mit der Feststellung: „Die Frauenbewegung ist nicht zu radikal, sie war es nie. Sondern ohne radikalen Feminismus kann es keine sozialen Bewegungen geben. In Zukunft wird die Demokratie feministisch sein. Oder sie wird sterben.“ weiterlesen

Care Revolution Rhein-Ruhr – 10. Regionalgruppe des Netzwerks

Seit einigen Wochen ist auch im Gebiet Rhein-Ruhr eine Regionalgruppe Care Revolution aktiv. Sie gründete sich nach einer Veranstaltung an der Hochschule Düsseldorf, die von Studentinnen organisiert am 12.12.2016 stattfand. Nach einem Input von Gabriele Winker und einer Podiumsdiskussion zwischen ihr, Vertreterinnen von ver.di NRW/Düsseldorf, „Wir Frauen – das feministische Blatt“ und dem Publikum verständigten sich die Teilnehmenden darauf, ein regionales Netzwerk zu gründen. Das erste Netzwerktreffen fand am 20.01.2017 statt. Das nächste folgt am 22.03.2017. weiterlesen

Care Revolution in der BRIGITTE WOMAN

Brigitte_WinkerRechtzeitig zum internationalen Frauenkampftag ist die neue Ausgabe von Brigitte Woman erschienen, die als Aufmacher die Thematik der Care Revolution aufgreift. Unter dem Titel: „Wir kümmern uns darum! Familie, Job, Haushalt – Frauen schaffen alles. Aber wollen wir das überhaupt?“ erscheint ein Interview mit Gabriele Winker. Das Interview ist „Brigitte-kompatibel“ bearbeitet, aber vielleicht gerade deswegen spannend. weiterlesen

Equal Care Day Veranstaltung in Frankfurt

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Frankfurt hat am 28.2.17 als erste Stadt der Bundesrepublik, wenn nicht vielleicht von Europa oder gar weltweit, den Equal Care Day offiziell mit einer Abendveranstaltung begangen. Almut Schnerring und Sascha Verlan setzten 2016 – einem Schaltjahr – die Idee in die Welt, dass der 29. Februar zum Equal Care Day deklariert werden sollte, weil Männer statistisch vier Jahre brauchen, um die Menge an (meist unbezahlter) Sorgearbeit zu leisten, die Frauen in einem Jahr bewältigen. Um vielleicht dennoch etwas schneller eine Bewusstseinsveränderung anzustossen, wurde beschlossen, den Tag jedes Jahr zu begehen, aber an nicht-Schaltjahren eben ersatzweise am 28. Februar bzw. am 1. März. weiterlesen